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Februar 2004
Unsere derzeitige Standortbestimmung von
Supervision
Was ist eigentlich Supervision und wem dient sie?
Unter Supervision verstehen wir die begleitende Reflexion von Erfahrungen, Fragestellungen und Konflikten der beruflichen Arbeit.
Durch die Vermittlung eines Supervisors wird ein kreativer Dialog zwischen allen Beteiligten unterstützt, der eine Aktivierung und Nutzung der Ressourcen der Supervisanden weckt und schließlich Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht. Dies geschieht unter Berücksichtigung der institutionellen Bedingungen der Arbeitssituation der Supervisanden
und der Supervision.
Im weiteren möchten wir einige Grundprinzipien systemischer Supervision aufzeigen, die unserem Verständnis einer professionellen Arbeit entsprechen.
- Rapport bedeutet, dass der Supervisor den Kunden in seinem Bezugsrahmen respektvoll und würdigend begegnet. Das bedeutet auch, dass den Supervisanden eine wertschätzende Haltung ihrer Arbeit entgegen gebracht wird.
- Nutzbar machen heißt, dass der Supervisor ( SV ) versucht die vorhandenen Ressourcen, Fähigkeiten, Erfahrungen, Strukturen und Traditionen der Team - oder Systemmitglieder für die Zusammenarbeit zu achten und zu nutzen..
- Eigenverantwortlichkeit, der Supervisor achtet die fachliche und persönliche Kompetenz der Supervisanden und ihre Möglichkeiten, Konflikte und Probleme zu bewältigen.
- Koevolution bedeutet, dass der SV den kommunikativen Prozeß, der ein gemeinsames Entwickeln von passenden Strategien für die jeweiligen Fragen ermöglicht, zu fördern
- Zielorientierte und lösungsorientierte Arbeit beinhaltet das fortlaufende überprüfen des Lösungsprozesses anhand von Skalen oder Punktwertungen, um festzustellen, ob die Zusammenarbeit aller Beteiligten noch zieldienlich ist.
Dieser Aspekt der ziel- und lösungsorientierten Arbeit wird von uns
noch genauer definiert:
Lösungsorientiertes arbeiten ist zumeist zieldienlich und orientiert sich
an ganz bestimmten Rahmenbedingungen:
- sie aktiviert vorhandene Ressourcen
- sie weckt die kreative Eigendynamik
- sie gibt Hilfen zur Selbsthilfe
- sie führt zu neuen Perspektiven und Handlungsweisen
- sie gibt Raum für autonome Selbstorganisation
- und sie erhöht die Reflexionsfähigkeit des Systems in Bezug auf sich
selbst und seine Umwelten.
Zum besseren Verständnis des Bedingungsgefüges, dem Supervision zumeist unterliegt, benutzen wir folgende Grafik.
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Kompetenzerweiterung
Die berufliche Rolle
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Berufliche Selbsterfahrung Arbeitsbedingung
Die Person |
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Die Institution |
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Arbeitsinhalte
Die Klienten (Zielgruppe) |
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Wir haben beobachtet, daß Supervision sich innerhalb dieses Rahmen in Institutionen bewegt. Im übrigen ist hier noch zu sagen, daß natürlich eine Standortbestimmung eine nützliche Sache sein kann. Sie kann jedoch auch dazu führen, daß etwas sehr einschränkend und suggestiv wird, indem die Komplexität reduziert wird, mit dem Gewinn von Halt und Orientierung. Deshalb verflüssigen wir festgefahrene Muster dort, wo es nötig erscheint und helfen andernorts zu verfestigen, um Halt und Sicherheit zu geben um eine Entscheidung treffen zu können.
Kollegiale Beratung
1. Phase: Casting
Jemand stellt eine Fragestellung aus seiner Praxistätigkeit der Gruppe zur Verfügung. Fallerzähler kann jeder werden, der für ein Schlüsselthema oder eine schwierige Situation neue Perspektiven oder Lösungsideen erhalten möchte. Alle übrigen Teilnehmer werden zu kollegialen Beratern.
2. Phase: Die Spontanerzählung
Der SV bittet den Fallerzähler aus seiner subjektiven Perspektive die notwendigen Informationen zu schildern. Der Fallerzähler braucht sich auf seinen Bericht nicht vorzubereiten.
Der Fallerzähler berichtet der Gruppe und hat dafür bis zu 5 Minuten Zeit. Der SV unterstützt den Fallerzähler durch klärendes und fokussierendes Fragen.
Die Berater (Gruppe) halten sich in dieser Phase zunächst zurück. Am Ende der Zeit lässt der SV noch zwei bis drei Verständnisfragen der Berater zu.
3. Phase: Die Fragestellung
Der SV bittet den Fallerzähler zu formulieren, welche Frage er in bezug auf sein Thema an die Berater hat.
Der Fallerzähler formuliert seine Fragestellung, wobei er vom SV unterstützt wird. Die Fragestellung soll umreißen, was sich der Fallgeber als Ziel in dieser Kollegialen Beratung wünscht.
Wenn der Fallerzähler Schwierigkeiten mit der Fragestellung bzw. dem Ziel der kollegialen Beratung hat, kann die Gruppe eine Schleife vollziehen. Gemeinsam kann man in einer ersten Beratungsphase „Fragestellungen erfinden“, um dem Fallerzähler Vorschläge für eine Fragestellung anzubieten. Dann kann die Gruppe zum nächsten Schritt übergehen.
4. Phase: Die Methodenwahl
Der SV leitet die Auswahl einer Methode an, die zur Bearbeitung der Fragestellung in der gewünschten Zielrichtung dient.
Der Fallerzähler kann eine Methode vorschlagen, die Berater auch. Der SV trifft in Abstimmung mit den Anwesenden eine Entscheidung. Vor Beginn der Durchführung erläutert er die Methode kurz.
Die Methodenkiste enthält verschiedene Methoden, mit denen sich in dieser Phase gut arbeiten lässt. Eine Auswahl soll hier im folgenden die Möglichkeiten aufzeigen:
- Ideen sammeln / Brainstorming
- Kopfstandbrainstorming/Kopfstandtechnik
- Fragestellungen (er-)finden
Wenn der Fallerzähler sich nicht in der Lage sieht, eine Fragestellung zu formulieren, dann kann der SV, als (erste) Methode das Erfinden der Fragestellung durchführen
Er bittet die Berater, fünf Minuten lang Ideen zu sammeln, was denn nun die Fragestellung des Fallerzählers sein könnte. Es kommt hierbei nicht darauf an, die richtige Fragestellung zu bieten, sondern vielmehr dem Fallerzähler viele unterschiedliche Fragestellungen anzubieten, aus denen er eine für sich passende auswählen kann.
Nach dem Ende des Fragen-Brainstorming wendet sich der SV an den Fallerzähler und erkundigt sich, welche genannten Fragestellungen für ihn die passende ist. Mit dieser Fragestellung wird die Kollegiale Beratung fortgesetzt.
- Resonanzrunde/freies assoziieren
- Gute Ratschläge
Auf Ratschläge reagieren wir oft mit innerem Unwillen, vor allem dann, wenn sie uns erteilt werden. Bei dieser Methode geht es jedoch ausdrücklich darum, direkt ernstgemeinte und wilde Ratschläge zu erteilen.
Eine Bedingung ist daran geknüpft: die Berater müssen jeden ihrer Ratschläge einleiten mit „Ich gebe dir den Ratschlag, dass.......“, „ich empfehle dir, .......“, „ An deiner Stelle würde ich.........“ oder auch „Mein Tipp an dich: ..........“ Durch diese Formeln wird klargestellt, dass es sich nicht um versteckte Empfehlungen handelt und der Fallerzähler erhält das Recht, Ratschläge abzulehnen oder anzunehmen.
- Nominale Gruppentechnik
Diese besteht aus fünf Schritten und ermutigt jeden Teilnehmer, originelle Ideen beizusteuern.
- Das Problem sollte möglichst genau festgelegt sein.
- Jede Person schreibt still für sich so viele Ideen, wie ihr einfallen , auf ein eigenes Blatt Papier.
- Die Ideen werden mit der Gruppe geteilt (jeder liest seine eigenen Ideen vor oder sie werden eingesammelt und alle von einer Person vorgetragen).
- Lassen Sie danach Fragen und Diskussionen zu, um jede Idee klarzustellen.
- Führen Sie danach eine Wahl für die „beste Idee“ durch.
- Wunschdenken („Ich wünschte,....)
- Analogien bilden usw., usw.
5. Phase: Die Beratungsphase
Die Berater beraten den Fallerzähler zu seiner Fragestellung, mit der Methode, die in der vorigen Phase ausgewählt wurde. Ein „Sekretär“ kann benannt werden, der die Beiträge der Berater mitnotiert. Damit kann sich der Fallerzähler auf deren Inhalte konzentrieren.
Die Berater formulieren ihre Beiträge nach Vorgabe der gewählten Methode.
Der Fallerzähler hört in dieser Phase nur zu und kann die Berater auf sich wirken lassen.
Der SV wacht über die Einhaltung des Zeitrahmens etwa 10 Minuten. Im Sinne des Fallerzählers achtet er auch darauf, dass die Berater nur einen Beitrag pro Wortmeldung abgeben. Die Beiträge sollen nicht zu schnell hintereinander erfolgen.
6. Phase: Der Abschluss
Der SV wendet sich dem Fallerzähler zu und fragt, welche Ideen der Berater er bedenkenswert und hilfreich auf seine Fragestellung fand.
Der Fallerzähler nimmt Stellung zu den aus seiner Sicht hilfreichen Anregungen und bedankt sich abschließend für die Unterstützung durch die Berater.
Der SV kann sich am Ende noch ein Feedback(Rückmeldung) für seine Moderation einholen.
Damit endet der Zyklus der Kollegialen Beratung und es kann wieder mit der Neuverteilung der Rollen begonnen werden.
Zweiergespräche
„Wechselnde Partner“ Möglichkeiten für kreative Paarimpulse:
„Titel“: Wenn über unsere Gruppe (Thema) ein Film gedreht würde: Welcher pfiffige Titel würde passen? (Auf ein Plakat schreiben).
Wie glaubst du denke ich im Innersten über unser Problem? Forme mich in eine Haltung, die diese Gesinnung deutlich ausdrückt. (Anschließend innerhalb der Paare kurz austauschen, was an der Haltung passt und was nicht.)
„Logo“: Wir zwei zeichnen gemeinsam ein Symbol oder ein schnelles Bild über unsere Gruppe (unser Thema). (Anschließend aufhängen, aber keine Diskussion).
Wenn wir zwei allein entscheiden könnten oder müssten: Was würden wir tun?
Was täten wir gemeinsam jetzt lieber als hier über die Gruppe (das Thema) reden?
Eine von uns spielt die Optimistin, eine die Pessimistin: 2 Minuten Diskussion über die Gruppe
(das Thema).
„Text“: Bitte einen kurzen Textbeitrag zur neuen Hymne über unsere Gruppe/unser Team, vielleicht im gleichen Versmaß wie unsere Nationalhymne.
Veränderung der Stimmung ist wichtig.
Genauso wie bei „Kugellager“.
Mindestens fünf solcher Impulse in der Zeit von 2-5 min. sind wichtig.
ORGANISTIONS-REISE
Wenn Sie Teamsupervision machen, bietet es sich an einen metaphorischen Rahem zur Erkundung des Teams zu wählen. Das macht es zu Beginn leichter und bringt Energie. Probieren Sie es aus.
1. Definition des Spielrahmens
Was wollen wir uns anschauen?
2. Symbolwelt “Urlaub”
Stellen sie sich vor, ihr Team wäre ihr nächstes Urlaubsziel.
Wie würden Sie diesen Urlaubsort, dieses Land beschreiben?
Wie sind die Verkehrsverbindungen?
Wie ist der Service, wie ist die Gastfreundlichkeit?
Wie ist die Mentalität der einheimischen?
alles visualisieren!
3. Analyse der Symbolwelt
“Welche Attraktionen und Einrichtungen sind bereits so gut, daß sie Ihren Urlaub auch nächstes Jahr wieder hier verbringen würden? Was kann noch besser werden?”
“Was muß auf jeden Fall besser werden?”
4. Optimierung der Symbolwelt
“Was konkret müßte geschehen, damit z.B. Die vielen Baustellen verschwinden?”
Was bräuchte der grimmige Portier, um zu ....?”
Konkrete Maßnahmen zur Optimierung suchen.
z. B. “Der grimmige Portier braucht....”
5. Zurück in die Realität
“Übersetzen Sie die Symbole und die symbolischen Maßnahmen in konkrete Aktionen ihres teams. z.B. “Was bedeutet Baustellen in der Realität?”
6. Jeder “Reisende” übernimmt für seinen Anteil die Verantwortung für das umsetzen der Maßnahmen.
7. Öko-Check + Störungsprophylaxe
“Was wäre wenn....?
“Welche Störungen könnten auftreten und wie meistern
Veränderungstipps für Ihr Verhalten
Derjenige hat in einem Kommunikationssystem die größte Flexibilität, welcher über die meisten Wahlmöglichkeiten verfügt.
Ziele richtig klar bekommen: SMARTe Ziele haben.
Die Bedeutung der Wortwörtlichkeit vergegenwärtigen:
z.B. “wie KRIEG-e ich den ?” “Wie knacke ich den ?” (“impliziert, wie breche ich den ?”)
In der Zielbeschreibung nur positive Formulierungen zulassen:
“also weg von: “Ich will das wir aufhören zu streiten”. (Wie werden Sie sich verhalten, um dieses Ziel zu erreichen? Was können Sie neu tun, was dann wesentlich dazu beiträgt, dass Sie nicht mehr streiten ?”
Und weg von: “Ich will mich nicht mehr so ärgern.” - was stattdessen?
z.B. “Ich möchte ruhig und klar meine Meinung äußern.”
Eine Metapher finden, wie der Beziehungskontext gerade wahrgenommen wird: z.B. eine Schlammschlacht, Sandkastenspiele, Spaziergang am Meer, Flugreise etc.
Eine kleine Entspannungstrance mit dem Zauberhasen, fliegender Teppich etc.
mit Musik
“Du kannst nicht wissen was passiert, bevor Du es nicht ausprobierst.”
“Es gibt nichts gutes, es sei denn man tut es.”
Piece of Cake: Was können Sie schon gut? 3 Fähigkeiten finden. Wo kommen sie mir abhanden? - Übertragen
Filtertechnik: Was kann ich gut? Was ist mein größtes Persönlichkeitsmerkmal?
Erlebnisorientierte Praxisberatung: kurze Entspannung, Hebammengespräch, Bild malen..
- jonglieren lernen
- 4-Seiten-Modell von Schulz v. Thun zur Kommunikationsanalyse benutzen
- alle Probleme aufschreiben, die ich mit diesem Menschen in der Beziehung habe, abends aufschreiben und in einen kleinen Topf mit Salbei tun und dann verbrennen. Das eine Zeit lang jeden Abend machen.
- Gartenarbeit v. Bruce Lee: innerlich auf einen Zettel schreiben: Motto, der Geist ist wie ein fruchtbarer Garten. Da wächst alles, was Du säen möchtest.
Wie ich meinen Geist von negativen Gedanken befreie: z.B. “...schon wieder einen Scheiß-Dienst mit David. Hoffentlich beleidigt er mich heute nicht wieder. Dem gehört einfach mal eine richtige Abreibung etc.”
Alle Gedanken vorstellen, sie wären auf ein Stück Papier geschrieben. Dann alles zu einem Papierball zusammen knüllen. Anzünden und verbrennen. Zuschauen, wie er zu Asche verbrennt. Der negative Gedanke ist zerstört.
Danach eine erfolgreiche Beziehung visualisieren und in Gedanken durchspielen.
- Dem Beziehungspartner Liebe zu schenken und versenden. Vom Herzen aus Liebe senden, z.B. mit rosa Farbe hin zu dem Anderen und dabei innerlich sagen: Ich sende dir ganz viel Liebe. Sich dabei vorstellen, wie der Andere diese Liebe erhält. Das ganze möglichst oft tun!!!!
- Ein Foto machen, welches beide in einer schönen Situation zeigt, und dieses in jedem Dienst bei sich tragen. Am besten über dem Herzen. Das kann man dann in kritischen Situationen dem Anderen auch zeigen und darüber in Verhandlung kommen.
- Abends vorm schlafen gehen, sich sagen: “Ich möchte heute Nacht in meinen Träumen, Ideen oder Handlungsanweisungen erhalten, um die Beziehung zu xy so zu gestalten, dass ich mich wohl fühle.” oder “Ich möchte in meinen Träumen Ideen darüber bekommen, welche Herausforderung mit diesem Konflikt für mich verbunden ist und wie ich diese lösen kann.”
- Bei Wutanfällen : “Machen Sie etwas ganz anderes!. Sich täglich einmal überraschend in einem Muster anders zu verhalten. den anderen einmal täglich zu überraschen.
- In ähnlicher Weise: “Wenn Sie sich beim nächsten Mal nicht entscheiden können, wie sie sich verhalten sollen, ob sie das oder das tun sollen. Werfen Sie vorher eine Münze!” Und dann handeln sie so.
- Einfach das Tarot befragen, als Zufallsorakel.
- Mit einem MOE in die Situation reingehen. Tolle Selbstanker zurecht machen
- Wahrnehmungspositionen durchgehen
- Meta-Mirror. Innere Konflikte als äußere Konflikte betrachten.
- Problemanker vs. Lösungsanker. Zusammenbringen und Muster verändern
- Wunderfrage experimentell einsetzen oder die Fee. “Angenommen heute Abend wenn Sie schlafen kommt eine gute Fee und löst Ihnen ihr Problem. Wie würdest Du (würden andere) das morgen früh feststellen? Was würdest Du dann anders machen?
- Andere Fragen stellen: Beziehung verschlimmern. Also: “Wenn in 3 Wochen noch alles viel schlimmer ist. Was müsste ich dafür tun? Was genau?” - Und dann genau das Gegenteil davon machen.
- Den Preis ausrechnen, den es hat, wenn ich weitermache wie bisher und mir das in schillernden Farben ausmalen.
- Die drei-Wunderfragen stellen. “Wenn die Fee den Knoten lösen möchte, welche drei Wunder?”
- Auf die Stärken des anderen fokussieren. “Was kann der andere gut?”. Visualisieren und vorstellen.
- Abends halbe Stunde Zeit nehmen und mir das optimale Gespräch vorstellen. s. Traumtechnik
- Hinter meinem Rücken meine Eltern vorstellen und damit ins Gespräch gehen.
- Magic Words. z.B. das Wort “Fotze” so vorstellen, dass ich darüber lache. Wie sehe ich es jetzt und wie ist es geschrieben, damit ich darüber lachen kann?
- Sofortmaßnahmen im Gespräch: Passend zu dem Thema: überraschend anders verhalten.
a) Während des Gesprächs die Stirn halten
b) Während des Gesprächs den Puls fühlen
c) Während des Gesprächs eine Hand flach auf das Brustbei legen. Vor dem Gespräch und dem Zu-Bett-schicken zehn-zwölfmal leicht auf die Thymusdrüse klopfen.
d) die optimale Erzieher-Trance.
e) die Gaumentechnik benutzen
f) vorher Augenrollen
- 2 Symbole suchen. Eins für das unerwünschte Verhalten und eins für das mehr erwünschte Verhalten. Damit spielerisch in die Situation gehen. Beide immer mitnehmen und sich dann entscheiden, was ich davon leben will.
- Beobachten von Sitzung zu Sitzung: “Was so bleiben soll wie es ist.”
- Glaubenssätze der Familientherapie aufschreiben und bei sich tragen.
- Die 5 Problemlösungsfragen von Tony Robbins immer wieder durchgehen.
Abschied in SV
Abschiede
Bilanz im persönlichen Prozess der Klienten: Wo waren wir am Anfang, wo stehen wir jetzt?
Bilanz der gemeinsamen Entwicklung: Wie haben wir uns am Anfang wahrgenommen und wie ist das jetzt?
Erfolge und Misserfolge der Klienten: Was haben wir gewonnen, was ist offen geblieben, was war ärgerlich oder nutzlos?
Dank - von Seiten des Supervisors z.B. für das Vertrauen, für pünktliches Kommen, für verlässliches Bezahlen .......
Noch einmal der Ausblick: Wo gehen wir(ich) jetzt hin? Wie wird es uns (mir) in den nächsten Wochen gehen?
Zur Einstimmung bewährt sich immer wieder das Thema: Wie gehe ich üblicherweise mit Abschieden um?
Eine Auswahl unserer bisherigen Kunden im Arbeitsfeld Supervision:
Suchtbereich: PBAM e.V., Release, SPI-Suchthilfe Lichtenberg und Friedrichshain, Diakonisches Werk, Gesundheitsamt Oranienburg, Karuna e.V., Suchtberatung der Caritas, VIA e.V., Trockendock e.V., KoWo e.V., Drogennotdienst Berlin, Fixpunkt e.V.
Kinder- u. Jugendhilfebereich: DASI, ASB-Falkensee, Gangway, Lebenshilfe Berlin, Kids & Co., Trapez e.V., pro sozial e.V., Jugendamt Märkisch-Oderland, Jugendamt Oranienburg, Fairbund e.V.- Leipzig, Neues Wohnen im Kiez e.V., Mittendrin e.V.
Behindertenbereich: UHW -Berlin, Lobetaler Anstalten, Lazarus-Stiftung, Rehazentrum Berlin-Ost gGmbH, Mosaik e.V., Lebenshilfe Berlin, VIA e.V.
Betrieblicher Bereich: Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, BSR, MLP-Finanzdienstleister, GASAG- Berlin
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